Mittwoch, 25. Februar 2026

Frühlingshafte Ernährung  

Tipps  für eine frühlingshafte Ernährung, um neue Energie zu tanken und sich auf den Sommer vorzubereiten Im Frühling braucht man leichtere, nährstoffreichere Kost. 

Ein Einblick, welche Lebensmittel man wählen, wie man sie kombinieren und wie man sie würzen sollte – für einen optimalen Übergang in die neue Jahreszeit, auch aus ernährungswissenschaftlicher Sicht.

 Frühlingsdiät: So passen Sie Ihre Ernährung an, um mehr Energie zu haben und sich mit Tipps von Ernährungswissenschaftlern auf den Sommer vorzubereiten

Wenn es eine Jahreszeit gibt, die wir jedes Jahr mit Ungeduld und Vorfreude erwarten, dann ist es der Frühling: Er markiert das Ende der kalten, kurzen und dunklen Tage, die wir drinnen verbracht haben, und verspricht einen Neuanfang, wenn wir aus dem Winterschlaf erwachen und Licht, Bewegung an der frischen Luft, Grün und Wärme wiederentdecken. Auch in Bezug auf unsere Ernährung ist es eine Zeit des Wandels. Unser Stoffwechsel erwacht, wir verbringen mehr Zeit im Freien, und das Angebot an Lebensmitteln auf den Märkten wird vielfältiger und bunter. Daher ist es wichtig, unsere Ernährung an diese dynamischere Jahreszeit anzupassen und die Wohlfühlgerichte der kalten Jahreszeit hinter uns zu lassen. Setzen Sie stattdessen auf frische, natürliche Lebensmittel, um neue Energie, Tatendrang und Vitalität zu tanken. Aber wie genau? Wir haben Lisa Prossliner, eine Ernährungsbiologin aus Berlin, gefragt, die sechs einfache Tipps für eine frühlingshaftere Ernährung gibt.


„Im Frühling verändern sich Licht, Temperaturen und oft auch unser Energieniveau“, bestätigt die Ernährungswissenschaftlerin. „Nach den Wintermonaten, die von reichhaltigeren Speisen und einem eher sitzenden Lebensstil geprägt waren, entsteht das Bedürfnis nach einer frischeren, leichteren Ernährung. Diese Veränderung ist nicht nur kulturell bedingt, sondern spiegelt auch physiologische Anpassungen des Körpers an die Jahreszeiten wider.“

 

 Was verändert sich in unserem Körper im Frühling?

„Mit dem Frühlingsbeginn verändern sich einige Faktoren, die unser biologisches Gleichgewicht beeinflussen. Die Zunahme der Tageslichtstunden verändert unseren zirkadianen Rhythmus und die Produktion bestimmter Hormone und Neurotransmitter wie Melatonin und Serotonin, die Schlaf, Energie und Appetit regulieren. Mehrere Studien haben saisonale Schwankungen im Essverhalten und der körperlichen Aktivität beobachtet, wobei der Lebensstil in den helleren Monaten im Durchschnitt aktiver ist. Dies kann sich in einem größeren Bedürfnis nach Bewegung und einer spontanen Vorliebe für frischere, leichtere Lebensmittel äußern.“

 

 Wie sollten wir also unsere Ernährung umstellen?

Anstatt sie drastisch zu verändern, ist es hilfreich, sie an physiologische und umweltbedingte Veränderungen anzupassen. In den kälteren Monaten benötigt der Körper tendenziell mehr Energie für die Thermoregulation, also um eine stabile Körpertemperatur aufrechtzuerhalten: Wir greifen dann eher zu kalorienreicheren und reichhaltigeren Speisen. Mit dem Frühling sinkt dieser Energieverbrauch jedoch aufgrund der milderen Temperaturen. Gleichzeitig nehmen die Tage und die spontane körperliche Aktivität zu: Der Körper profitiert von einer Ernährung, die reich an Wasser, Ballaststoffen, Vitaminen und Antioxidantien ist, wie sie typischerweise in saisonalem Obst und Gemüse vorkommt. Eine erhöhte Zufuhr von Ballaststoffen und Polyphenolen trägt außerdem zum Wohlbefinden der Darmflora bei, die wichtig für die Verdauung, den Energiestoffwechsel und die Regulierung von Entzündungen ist. Anstatt also von einer „Entgiftungsdiät“ zu sprechen, ist es sinnvoller, den Frühling als Zeit zu betrachten, um unsere Ernährung auf natürliche Weise wieder ins Gleichgewicht zu bringen und frische, saisonale Zutaten sowie leichtere, aber dennoch nährstoffreiche Gerichte zu bevorzugen.

 

 Tipps für eine gesunde Frühlingsernährung
#1 – Mehr saisonales Obst und Gemüse

„Die Saisonalität von Lebensmitteln kommt nicht von ungefähr: Obst und Gemüse im Frühling besitzen Nährstoffe, die gerade jetzt besonders wertvoll sind“, erklärt Lisa Prossliner. Sie sind reich an Wasser, Ballaststoffen, Vitamin C und Antioxidantien, die den Stoffwechsel anregen, die Verdauung fördern und den Flüssigkeitshaushalt verbessern. Frühlingsgemüse wie Spargel, Artischocken, Ackersprossen, Spinat und Radieschen machen Mahlzeiten leichter und bekömmlicher. Spargel enthält beispielsweise Asparagin, eine Aminosäure, die die Harnproduktion anregt und Wassereinlagerungen entgegenwirkt. Artischocken sind reich an Verbindungen wie Cynarin und anderen Polyphenolen, die die Gallenproduktion und den Gallenfluss fördern, die Fettverdauung unterstützen und die Leberfunktion stärken. Radieschen und Ackersprossen liefern ebenfalls Ballaststoffe und Pflanzenstoffe, die die Verdauung und die Darmgesundheit fördern. Der vermehrte Verzehr von saisonalem Gemüse ermöglicht es Ihnen nicht nur, Ihre Ernährung abwechslungsreicher zu gestalten, sondern auch Nährstoffe und bioaktive Verbindungen aufzunehmen, die Ihren Stoffwechsel und Ihr körperliches Gleichgewicht beim Übergang vom Winter zum Frühling unterstützen.

#2 – Verwenden Sie mehr aromatische Kräuter

„Aromatische Kräuter sind eine einfache Möglichkeit, Gerichte schmackhafter zu machen, ohne viel Salz oder starke Gewürze zu verwenden. Viele dieser Kräuter enthalten ätherische Öle und Polyphenole mit antioxidativen und verdauungsfördernden Eigenschaften. Basilikum beispielsweise ist reich an antioxidativen Aromastoffen.“ Zum Beispiel:

Rosmarin enthält Substanzen wie Rosmarinsäure und Carnosol, die entzündungshemmend wirken und die Fettverdauung unterstützen.
Oregano und Thymian sind reich an Thymol und Carvacrol, Verbindungen mit antimikrobiellen und antioxidativen Eigenschaften.
Minze wird dank des in ihren ätherischen Ölen enthaltenen Menthols traditionell zur Förderung der Verdauung und zur Linderung von Blähungen eingesetzt.

Diese Kräuter helfen, die Salzmenge beim Kochen zu reduzieren – ein Vorteil im Frühling: Nach den Wintermonaten neigen viele Menschen zu Wassereinlagerungen und Blähungen, und zu viel Natrium kann diese fördern. Durch die Verwendung aromatischer Kräuter lassen sich Gerichte schmackhafter zubereiten, der Salzgehalt wird reduziert, und die Ernährung wird leichter und bekömmlicher.

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#3 – Mehr trinken

„Mit steigenden Temperaturen steigt auch der Flüssigkeitsbedarf. Eine gute Flüssigkeitszufuhr ist wichtig für den Stoffwechsel, die Verdauung und die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten. Trinken Sie neben stillem Wasser auch leichte Kräutertees aus Pflanzen wie Fenchel, Brennnessel oder Löwenzahn. Frühlingsfrüchte tragen ebenfalls zur Flüssigkeitszufuhr bei: Erdbeeren und Blaubeeren beispielsweise haben einen hohen Wassergehalt und sind reich an Vitamin C und Antioxidantien. Blaubeeren enthalten insbesondere Anthocyane, Verbindungen, die gut für die Herz-Kreislauf-Gesundheit und die Mikrozirkulation sind.“
#4 – Frische, ausgewogene Eintopfgerichte zubereiten

„Mit dem Frühlingsbeginn ist es ratsam, die Mahlzeiten leichter zu gestalten und frische, ausgewogene Eintopfgerichte zu bevorzugen, die komplexe Kohlenhydrate, Proteine ​​und Gemüse kombinieren.“ Zu diesen Gerichten gehören sogenannte „Bowls“: eine Basis aus Vollkornprodukten wie Quinoa, braunem Reis oder Dinkel, kombiniert mit saisonalem Gemüse und ergänzt durch eine leichte, gut verdauliche Proteinquelle wie Fisch, mageres Geflügel, Tofu oder Hülsenfrüchte. Diese Lebensmittel liefern essenzielle Aminosäuren für den Erhalt der Muskelmasse und tragen zu einem stabilen Energieniveau über den Tag bei. Diese Art von Mahlzeit bietet mehrere Vorteile: Sie liefert ausgewogene Energie, ist im Vergleich zu sehr reichhaltigen Mahlzeiten leichter verdaulich, erhöht die Vielfalt an Ballaststoffen und Mikronährstoffen und ist eine praktische Lösung für eine nährstoffreiche Ernährung ohne Völlegefühl.

#5 – Hochwertige Pflanzenöle wählen

„Auch die Qualität der verwendeten Fette ist wichtig. Verwenden Sie zum Würzen hochwertige Pflanzenöle wie natives Olivenöl extra, Sesamöl oder Kokosöl, die reich an Fettsäuren sind, welche an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt sind.“

 Sie sind Stoffwechselprodukte. Insbesondere natives Olivenöl extra, ein Grundpfeiler der mediterranen Ernährung, enthält einfach ungesättigte Fettsäuren und Polyphenole mit entzündungshemmenden und herzschützenden Eigenschaften. Daher kann es sinnvoll sein, es als tägliches Hauptgewürz zu verwenden. Butter und tierische Fette sollten eher gelegentlich konsumiert werden.

#6 – Snacks zwischen den Mahlzeiten überdenken

„Im Frühling sind die Tage aktiver: Wir verbringen mehr Zeit im Freien, der Bewegungsdrang steigt und der Tagesrhythmus ändert sich. Daher ist es sinnvoll, die Qualität der Snacks zwischen den Mahlzeiten zu überdenken und Lebensmittel zu wählen, die gleichmäßige Energie liefern, ohne zu beschweren. Viele abgepackte Snacks oder industriell hergestellte Riegel enthalten raffinierten Zucker, der zu schnellen Blutzuckerspitzen und anschließendem Energieabfall führen kann. Ausgewogenere Alternativen sind frisches Obst der Saison, Naturjoghurt oder eine kleine Handvoll Nüsse, die Ballaststoffe, Proteine ​​und gesunde Fette liefern. 

Ein Beispiel für einen einfachen und nahrhaften Frühlingssnack? 

Griechischer Joghurt oder Skyr mit Erdbeeren oder Blaubeeren, Chiasamen und etwas gehackten Mandeln oder Cashewnüssen. Die Chiasamen liefern Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren, während die Nüsse ungesättigte Fettsäuren und Mineralstoffe liefern, die helfen, die Energie den ganzen Tag über aufrechtzuerhalten.“

 

Eine Schale griechischer Joghurt oder Skyr mit Erdbeeren/Blaubeeren, Chiasamen und gehackten Mandeln oder Cashewnüssen ist eine sehr gesunde, proteinreiche und sättigende Mahlzeit – ideal als Frühstück oder Snack.

Gesundheitliche Vorteile

  • Griechischer Joghurt und Skyr sind reich an Eiweiß und unterstützen die Sättigung, was helfen kann, Heißhunger zu vermeiden.

  • Beeren liefern Antioxidantien und Ballaststoffe, während Chiasamen Omega‑3‑Fettsäuren und weitere Ballaststoffe beisteuern.

  • Nüsse (Mandeln, Cashews) geben gesunde Fette, Vitamin E und Magnesium, was Herz und Muskeln guttut.

Empfehlung zur Zusammensetzung

  • 150–200 g Joghurt oder Skyr (fettarm oder fettreicher je nach Bedarf).

  • Eine Handvoll frische oder tiefgekühlte Beeren (ca. 100 g), gern gemischt aus Erdbeeren und Blaubeeren.

  • 1 Teelöffel Chiasamen und 1–2 EL gehackte Mandeln oder Cashews (geröstet oder natur).

Kleine Tipps

  • Wenn dir zu süß ist, verzichte auf Honig; die Beeren geben meist genug Süße.

  • Du kannst die Kombination auch als Basis für ein Overnight‑Parfait nutzen: Skyr/Joghurt mit Chiasamen und Nüssen über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

     

     Kurkuma, das indische Gewürz, das wir aufgrund seiner entzündungshemmenden und Anti-Aging-Eigenschaften häufiger verwenden sollten, ist ein wahrer Energiespender. 

    Es besitzt entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften, die für die Bekämpfung der Hautalterung und der allgemeinen Körperalterung unerlässlich sind. Ob beim Kochen oder als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen – Kurkuma ist die Geheimzutat für allgemeines Wohlbefinden.

 

 Radice di curcuma e polvere di curcuma

 

 Kurkuma ist ein Gewürz mit außergewöhnlichen Eigenschaften, das wir für unsere Gesundheit häufiger konsumieren sollten.

Kurkuma zeichnet sich durch seine schöne, leuchtend gelb-orange Farbe und seinen würzigen Geschmack aus und bietet unzählige gesundheitliche Vorteile. Es wird pur zum Kochen verwendet, um den Geschmack von Gerichten zu verfeinern, dient als Basiszutat in Goldener Milch – dem ayurvedischen Getränk, das der Hautalterung entgegenwirkt – und wird sogar zum Aufhellen der Zähne eingesetzt. Es kann auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, um seine entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften optimal zu nutzen. Am einfachsten lässt es sich einnehmen? Trinken Sie morgens auf nüchternen Magen Kurkumawasser. Kurkuma stammt ursprünglich aus Asien und verdankt seine vielfältigen positiven Eigenschaften dem Curcumin, einem starken Antioxidans, das Entzündungen und der Hautalterung entgegenwirkt und sogar die Leberfunktion fördert. Seine positiven Effekte zeigen sich auch in der Verdauung sowie der Knochen- und Gelenkgesundheit. Darüber hinaus kann Kurkuma als wohltuendes Gewürz für die Haut verwendet werden, sowohl in Form von selbstgemachten Gesichtsmasken als auch als Bestandteil der Ernährung. Kurkuma, das als Allheilmittel für den gesamten Körper gilt, hat auch das Interesse der Forschung geweckt: Studien haben gezeigt, dass Kurkuma helfen kann, den Cholesterinspiegel zu senken und den Blutzuckerspiegel zu reduzieren.

 Wofür ist Kurkuma gut? Vorteile und Eigenschaften

Kurkuma ist ein wahres Kraftpaket an positiven Eigenschaften: Es enthält die Vitamine C, E, K und B6 sowie Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor, Magnesium, Kalzium, Eisen und Zink. Der wichtigste biologisch aktive Bestandteil dieses Gewürzes ist jedoch Curcumin. Dank seiner entzündungshemmenden, antioxidativen und krebshemmenden Eigenschaften gilt Kurkuma als Allheilmittel bei zahlreichen Beschwerden, darunter Arthrose, Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Studien haben zudem die positiven Auswirkungen des Kurkuma-Konsums auf Leber und Bauchspeicheldrüse hervorgehoben. Kurkuma kann insbesondere dazu beitragen:

Entzündungen vorzubeugen und zu reduzieren
Gelenkschmerzen zu lindern
Gehirn und Nervensystem zu unterstützen
Schmerzen zu lindern und als natürliches Schmerzmittel zu wirken
Die Verdauung zu verbessern
Die Wirkung freier Radikale zu begrenzen
Das Immunsystem zu stärken


 Kurkuma-Shot: So geht's: Ein erfrischender Morgen-Shot

Dieser Shot gibt dir morgens einen extra Energieschub. Der Geschmack ist anfangs vielleicht nicht der beste, aber du kannst ihn mit anderen Zutaten verfeinern.

Zutaten:

Kurkumapulver oder frischer Kurkuma
Ingwerpulver oder frischer Ingwer
Pfeffer
Wasser
Zitrone
Orange
Kokosöl oder Ghee

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren.

Wasser und Kurkuma hinzufügen.

Eine schnellere, aber weniger schmackhafte Variante: Einen Teelöffel Kurkumapulver in ein Glas Wasser geben und pur trinken.

 Wie viel Kurkuma sollte man täglich einnehmen und welche Nebenwirkungen können auftreten?

Obwohl der menschliche Körper Kurkuma nur schwer aufnimmt, liegt die ideale Tagesdosis zwischen 3 und 5 Gramm, was etwa einem Esslöffel Pulver entspricht. Bei der Einnahme von Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel ist es jedoch ratsam, die Anweisungen auf der Verpackung zu befolgen und eine Überdosierung zu vermeiden. Kurkuma gilt zwar im Allgemeinen als sicher, eine Überdosierung kann jedoch zu Magen-Darm-Problemen, Übelkeit und Durchfall führen. Ebenso sollte Kurkuma vermieden werden, wenn man an Erkrankungen wie Gallensteinen, Gallenwegsproblemen oder Blutgerinnungsstörungen leidet.

 

 

 

 

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