Samstag, 28. Februar 2026

Spanische Grippe - Eine Jahrhundertlüge 8. Nov. 2021

Ein Beitrag von Zentrum der Gesundheit

In der aktuellen Pandemie-Diskussion wird auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten "Schweinegrippe" im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres.


Die Spanische Grippe und die Fehlinformationen

In der aktuellen Pandemie-Diskussion wird auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten "Schweinegrippe" im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres.

Autor: Zentrum der Gesundheit  Stand: 24 Oktober 2025

Die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte ursprünglich kaum etwas mit Spanien zu tun. Die Seuche nahm Anfang 1918 in Haskell County im US-Bundesstaat Kansas ihren Lauf. Ihren "spanischen Namen" bekam sie quasi aus politischen Gründen: Wegen der Pressezensur in den kriegführenden Staaten wie in den USA wurde dort kaum etwas über die anschwellende Grippewelle berichtet.


Anders war das in Spanien, das am ersten Weltkrieg nicht beteiligt war. Als in Madrid im Mai 1918 bereits jeder dritte Einwohner erkrankt war, berichtete die spanische Presse ohne Zensur über die Seuche - und handelte ihrem Land den Namen der Seuche ein, obwohl die Katastrophe in den USA begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.


Bericht einer Augenzeugin: Nur Geimpfte erkrankten


Unter den authentischen Berichten aus jener Zeit ist "Vaccination Condemned" von Eleanora McBean (in überarbeiteter Übersetzung von Hans Tolzin) der meist zitierte. Hier einige Auszüge:


"Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat. Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot." Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken). Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit giftigen Impfstoffen verseucht worden. Durch die Verabreichung von giftigen Medikamenten wurde die Pandemie geradezu "am Leben erhalten."

Soweit bekannt ist, erkrankten ausschließlich Geimpfte an der spanischen Grippe. Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe. So auch die Augenzeugin Eleanora McBean:


"Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen. Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen - auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt. Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein - wir waren nicht geimpft! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. (...) Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen. Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe. Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit 20 Millionen Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, aber zutreffend - und sie wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte bezeugt."

Und weiter:


"Während den Schulmedizinern ein Drittel ihrer Grippefälle verstarb, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser Heilungsraten von fast 100 Prozent."

Spanische Grippe wurde durch Massenimpfungen verursacht


Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im Gegensatz zur offiziellen Hypothese, ein mutiertes Influenza-Virus habe die Spanische Grippe verursacht. Sie ist jedoch nicht die einzige Quelle mit der Vermutung, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden sei.


Ingri Cassel, Director of Vaccination Liberation in Spirit Lake / USA, bezieht sich im Juli 2003 in einem Beitrag für den "Idaho Observer" auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, Sanitätsinspekteur der US-Armee. Er berichtet über 31.106 hospitalisierte Fälle von "Lungentuberkulose" mit 1.114 Toten während der US-Beteiligung am ersten Weltkrieg. Den Armeeärzten jener Zeit war es wohl nicht möglich, zwischen "Lungentuberkulose", Impffolgen und Spanischer Grippe zu unterscheiden.


Höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten


Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935:


"Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des (ersten) Weltkriegs."

Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den "gepiekten Männern der Nation" die höchste Todesrate bei Tuberkulose auftrat.


"Mehr Tote durch Impfung als durch feindliche Gewehre"


Patric J. Carroll zitiert im "Irish Examiner" einen Report des US Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierendem Ausmaß zugenommen hatten. Nach Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg sei die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der US-Armee gestiegen.


Während des ersten Weltkrieges gab es in den USA das geflügelte Wort, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre. Diese Aussage stamme von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von "Vaccines and Serum Evils." Laut General Goodwin habe die britische Armee 7.423 Fälle von Typhus verzeichnet. In der französischen Armee habe es 113.165 Fälle bis Oktober 1916 gegeben. In beiden Ländern sei die Typhus-Impfung Pflicht gewesen.


Was ist die Wahrheit?


Es gibt also viele Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ursache der Spanischen Grippe in jener Zeit bestätigen. Diese Dokumente auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, ist ohne Vorliegen der Originalpublikationen natürlich nicht einfach. Aber die Wahrheit lässt sich auch durch eine indirekte Vorgehensweise einkreisen, nämlich wenn Informationen aus möglichst unverdächtigen Quellen gesammelt und auf ihre Plausibilität hin geprüft werden. Herausgekommen sind dabei folgende Ungereimtheiten:


  1. Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur am Rande. Das ist nachvollziehbar, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde.

  2. Die Spanische Grippe begann nicht an einem Ort und breitete sich nicht von dort aus über die ganze Welt aus, sondern an vielen Orten und auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig.

  3. Die Symptome der Spanischen Grippe sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.

  4. Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die Spanische Grippe war also nicht ansteckend.

  5. Erst die Nachahmung einer Impfung, nämlich Injektionen bearbeiteten Körperflüssigkeiten von Erkrankten, führte auch zur Erkrankung der Versuchspersonen.


Eine bakterielle Lungenentzündung verursachte die meisten Todesfälle


Die Mehrheit der Todesfälle während der Grippepandemie von 1918-1919 wurde nicht durch das alleinige Influenzavirus verursacht, berichten Forscher des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), das zu den National Institutes of Health gehört. Stattdessen erlagen die meisten Opfer einer bakteriellen Lungenentzündung nach einer Influenzavirus-Infektion. Die Lungenentzündung wurde verursacht, als Bakterien, die normalerweise die Nase und den Rachen bewohnen, entlang eines Weges in die Lunge eindrangen, der entstand, als das Virus die Zellen zerstörte, die die Bronchien und die Lunge auskleiden ( 3 ) ( 4 ).


Eine angemessene Schlussfolgerung


Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dagegen, dass die Spanische Grippe durch irgendein mutiertes Virus verursacht wurde, das quasi mit Überschallgeschwindigkeit für die gleichzeitige Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte.

Die weltweite Epidemie begann im Februar 1918 sowohl in Spanien als auch in New York. Im April begann sie in Frankreich auf, im Mai in Madrid, im Juni in Deutschland, gleichzeitig in China, Japan, England und Norwegen. Die zweite, wesentlich schwerere Welle der Epidemie begann fast gleichzeitig in Boston, in Indien, in der Karibik, in Zentral- und Mittelamerika sowie einen Monat später in Brasilien und zuletzt in Alaska.

Fazit: Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dafür, dass die Spanische Grippe in Wirklichkeit ein globales Impf-Desaster war.


Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.


Segen der Impfung  - 17. August 1912




1918, die sog. Spanische Grippe-Epidemie, in Wirklichkeit Experimental-Massenimpfungen an den heimkeh…

1918, die sog. Spanische Grippe-Epidemie, in Wirklichkeit Experimental-Massenimpfungen an den heimkehrenden Soldaten. Die Virusangst (statt berechtigter Angst vor Impfungen) wurde so weit gesteigert, auch mit Maskenpflicht, daß ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes in San Francisco sogar einen Mann erschoß, der sich weigerte, eine Maske zu tragen.

Die Maskenpflicht endete schlagartig, als das Foto eines Boxkampfes vom 16.11.1918 im San Francisco Civic Auditorium veröffentlicht wurde, wo Höhergestellte wie der Bürgermeister und der Leiter des Gesundheitsamtes ohne Maske zu sehen waren. Die bekamen zwar noch ein Bußgeld von $5, aber am 21.11.1918 wurde die Maskenpflicht in San Francisco für beendet erklärt.

Komm.: War im sog. Corona-Lockdown 100 Jahre später so ähnlich.

Vorgetragen von Tucker Carlson, dem bekannten US-amerikanischer Fernsehmoderator und politischer Kommentator.
Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion

Übersetzung: Thomas Breuer
Sprecher © Stoƒƒteddy (Ton-Mix / Arrangement)
(www.moyo-film.de / MoYo-Studio (˚ᴥ˚) Bärlin ) 2021
Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

Quelle: https://odysee.com/@yoicenet2:a/Das-Foto,-das-1918-die-Maskenpflicht-beendete:5

👉 Weiterführend:
https://impfen-nein-danke.de/spanische-grippe/
https://sanfernandosun.com/2020/05/06/a-previous-pandemic-also-put-the-slug-on-sports/

https://www.businessinsider.com/what-san-francisco-can-learn-spanish-flu-pandemic-coronavirus-1918#the-mask-order-was-dropped-on-november-21-and-the-city-reopened-with-bars-theatres-and-sports-arenas-welcoming-crowds-eager-for-entertainment-6

Das Foto, das 1918 die Maskenpflicht beendete

Die skandalösen Ereignisse um eine heuchelnde politische Kaste, die sich 1918 so zugetragen haben sollen, könnte man mühelos auch in die Gegenwart projizieren.

Die Spanische Grippe von 1918 – Was passierte damals wirklich?

Die „Spanische Grippe“ aus dem Jahr 1918 gilt immer noch als Schreckgespenst in der Medizingeschichte. Angeblich gab es mehr Tote als durch den ersten Weltkrieg. Aber die Quellen zu den wirklichen Geschehnissen sind mehr als verwirrend…

Wenn man sich die Berichte über die Spanische Grippe im Jahr 1918 genauer anschaut, fällt einem fast sofort auf, dass die Angaben über die Todesopfer „statistisch signifikant“ voneinander abweichen. Die einen reden von 25 Millionen, andere von über 100 Millionen Seuchenopfern.

Inhaltsverzeichnis

Hier ergibt sich sofort die Frage, ob hier wieder statistisch geschönt wird, in Abhängigkeit von dem, was man dem Leser aufs Auge drücken will, oder konnten die damals nicht richtig addieren?

Aber bevor wir ich in die Thematik einsteige muss ich sagen: Die Quellen sind zum Teil sehr widersprüchlich. Dennoch meine ich, sollte man durchaus solche Geschichten kennen – vor allem wenn man uns wieder in die nächste „Schweinegrippe“, „Vogelgrippe“ oder ähnliches schicken will…

Die Amerikanische Kansas Grippe

Die Spanische Grippe hatte ihren Anfang nicht, wie der Name vermuten lassen würde, in Spanien. Sie tauchte erstmals im US Bundesstaat Kansas auf. Aufgrund von Pressezensur erfuhr die Weltöffentlichkeit nichts von der Grippe in den Vereinigten Staaten.

Der Grund für diese Verheimlichungen war die Tatsache, dass die USA mitten im 1. Weltkrieg standen. Als dann die ersten Grippefälle auch in Spanien auftauchten, dass nicht in den 1. Weltkrieg involviert war, wurde dort ohne Zensur über das Auftauchen und die Verbreitung berichtet. Von daher erhob sich der Eindruck, dass die Grippe von Spanien ausgegangen war.

Der USA konnte es nur recht sein, nicht als die offizielle Brutstätte einer weltweiten Seuche gebrandmarkt zu werden. Die erste dicke Lüge war geboren.

Wie man erfolgreich eine Pandemie erzeugt

Inzwischen tauchen immer wieder neue Quellen auf, die nach fast 100 Jahren die Grippe, deren Ausbreitung und deren Behandlung in einem neuen Licht darstellen. In erster Linie weichen die Aussagen dieser Quellen deutlich von den offiziellen Erklärungen ab, die behaupteten, dass die Seuche nur durch eine Massenimpfung in nicht noch schlimmere Dimensionen ausgeufert sei.

Die neuen Quellen behaupten das genaue Gegenteil: Ohne diese Impfung hätte es keine Pandemie gegeben, keine Millionen von Toten und keine Impfprofite unter dem Mantel der Wohltäterschaft der Impfherstellern. Es ist natürlich eine Frage wert, warum diese Quellen erst heute bekannter werden.

Aber im Zeitalter des Internets lassen sich bestimmte Informationen schwerer unterdrücken als das noch zu den damaligen Zeiten möglich war. Damals war man auf die Veröffentlichung in Zeitungen und ähnlichen Organen angewiesen, was teuer war und teilweise der Zensur unterstand.

So berichten Augenzeugen, dass vornehmlich die Menschen erkrankten, die in den „Genuss“ einer Grippeimpfung kamen:
Kaum geimpft, erkrankten sie angeblich schwer. Und es waren nicht die Kinder und Alten, die am auffälligsten betroffen waren, sondern Männer in jungen und mittleren Jahren. 

Viele waren von der Regierung zwangsgeimpft worden, denn sie waren als „Kanonenfutter“ für die Kriegsführung in Europa vorgesehen.

Diejenigen, die die Freiheit hatten, eine Impfung abzulehnen, blieben von den Grippefolgen zumeist verschont. So kam es, dass die wenigen Ungeimpften ihre Arbeitskräfte zur Verfügung stellten, um die unzähligen geimpften Opfer zu pflegen, wie die Augenzeugin Eleanora McBean zu berichten wusste (Eleanora McBean gilt als Quelle übrigens ebenfalls als umstritten). So wurden auf dem Höhepunkt der Epidemie Schulen, Geschäfte, Firmen und andere öffentliche Institutionen geschlossen.

Teilweise wurden sogar die Krankenhäuser geschlossen, weil es keine gesunden Ärzte und Pflegepersonal mehr gab, die die Kranken hätten versorgen können. McBean und ihre Familie hatten sich vor einer Impfung „drücken“ können und zeigten daher keinerlei Symptome, selbst dann nicht, als sie eng in Kontakt mit den Erkrankten kamen, die sie pflegten.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Aus anderer Quelle wurde bekannt, dass es Ansteckungsversuche in Boston und San Francisco im Herbst 1918 gegeben hat, die allesamt negativ verliefen. Auf dem sonst üblichen Wege war der Grippeerreger nicht in der Lage, auf andere Menschen übertragen zu werden (Siehe auch www.impf-report.de/upload/pdf/Infoblatt/20051112-spanische-grippe.pdf).

Alle Anzeichen sprechen also dafür, dass die Grippe keine Grippe war, sondern die Folge einer hysterischen Überreaktion auf eine geschickt inszenierte Panikkampagne seitens der Regierung, die eine flächendeckende Impfung durchdrücken wollte. Die Impfung selbst war dann die eigentliche Pandemie, die das Unheil bewirkte bzw. darstellte. Man sagt Pferden nach, dass sie aus Angst vor dem Feuer selbst in den eigenen brennenden Stall laufen. Genau dieses Pferdeverhalten praktizierten Millionen von Menschen und teilten das Schicksal der brennenden Pferde: Sie starben einen qualvollen Tod.

Mehr Grippe durch mehr Impfungen

Andere zeitgenössische Quellen, wie der Militärarzt Dr. Rosenow, geben dieser Vermutung noch mehr Nahrung. Dieser Sanitätsinspektor der US-Armee berichtete von über 30.000 Krankheitsfällen mit über 1100 Toten.

Als Ursache wurde Lungentuberkulose angegeben. Hier bleibt nur zu fragen, ob die Impffolgen umdefiniert wurden in eine Tuberkulose oder ob die Ärzte seinerzeit wirklich nicht in der Lage waren, Impfschäden von einer Tuberkuloseinfektion zu unterscheiden. Es ist aber eher mehr als unwahrscheinlich, dass sich in der amerikanischen Armee schlagartig 30.000 Soldaten mit Tuberkulose infizierten.

Die Aggressivität der Ausbreitung spricht eher für die Zwangsimpfung, die in der Armee gang und gäbe war. Anne Rilez Hale, eine weitere Augenzeugin aus dieser Zeit, spricht von einer richtigen „Impforgie“ in der Armee. Von daher waren unter den Todesopfern verhältnismäßig viele Soldaten. Die jungen Männer, die der Zwangsvollstreckung entkamen, zeigten keine Grippesymptome und blieben gesund. Andere Zwangsimpfungen in der US-Armee, wie z.B. gegen Gelbfieber, Typhus etc., zeigten ähnlich deletäre Folgen. Der einzige Unterschied zur Spanischen Grippe bestand darin, dass Gelbfieber- und Typhusimpfungen auf die Armee beschränkt blieben, die Grippeimpfung dagegen die gesamte Bevölkerung „beglückte“.

So entstand bald das geflügelte Wort, dass mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht würden als durch feindliche Gewehre. Auch in der britischen und französischen Armee wurde geimpft, vor allem gegen Typhus. Trotz Impfung, oder gerade wegen der Impfung, gab es 1916 über 7.000 registrierte Typhusfälle in der britischen Armee und mehr als 113.000 in der französischen.

Und nun?

Es ist bedenkenswert, dass in den Publikationen aus dieser Zeit die Spanische Grippe kaum erwähnt wird, besonders von Ärzten, die hautnah mit den Opfern zu tun hatten. Kann es sein, dass diese Ärzte wussten, welches Ergebnis die Impfung zeitigten?

Ist das Schweigen der Ärzte ein Schuldeingeständnis? Weiter ist es bemerkenswert, dass das Auftauchen an verschiedenen, weit entfernten Orten, wie USA, Asien und Europa, in kurzen Abständen nicht den Schluss zulässt, dass es sich hier um eine „natürliche“ Verbreitung des Virus handelt. Vielmehr ist es wahrscheinlicher, dass die rasche Kunde von der „Schutz“-Impfung die normale Ausbreitung des Virus überholt hat.

Ein Virus, dass Schwierigkeiten hat, kontagiös zu wirken, wie in Boston und San Francisco ermittelt, hat sicherlich besonders große Schwierigkeiten, den Sprung über den „großen Teich“ zu schaffen.

Ein besonderer Aspekt im Zusammenhang mit der Impfung zeigt die Dilletanz von Behörden und deren medizinischen Organen. Während eine Grippe von einem Virus erzeugt wird, impften die Behörden seinerzeit gegen Haemophilus influenzae, ein Bakterium.

Immerhin ist es denkbar, dass diese antibakterielle Impfung das Immunsystem derartig schwächte oder sogar umprogrammierte, dass Tür und Tor für jede Form von viralen Infekten geöffnet wurden. Es gibt einige Argumente für diese Annahme, da besonders viele junge Männer Opfer der Grippe wurden, nachdem sie die Impfung erhalten hatten.

Eine Umprogrammierung eines voll funktionsfähigen Immunsystems heißt, den besten Freund zum größten Feind zu machen. Wenn dies der Fall gewesen ist, dann ist diese Schutzimpfung ein beispielloses Beispiel einer künstlich induzierten Autoimmunpandemie.

Impf-report.de zum Zweiten

„Bis zum heutigen Tage werden die Massenimpfungen jener Zeit (u.a. gegen „Influenza“) nicht thematisiert und auch ihr möglicher Zusammenhang mit der „Spanischen Grippe“ nicht aufgearbeitet. – Informiert sein ist die beste Medizin gegen die Pandemie-Angst.“  www.yamedo.de › spanische-grippe-1918Die Spanische Grippe von 1918 – Was passierte damals wirklich?


liebeisstleben.net › 2020/06/29 › die-schulmedizinische-kataDie schulmedizinische Katastrophe – Die spanische Grippe 1918 .


Vor 102 Jahren fanden gegen Ende des ersten Weltkrieges die ersten globalen Massenimpfungen statt. Unmittelbar darauf erschien eine bis dato unbekannte Krankheit, die ca. 100 Millionen Menschen das Leben kostete.

Später wurde dies als „die Spanische Grippe“ bekannt. Aber wer sich die uralten Bücher von Ärzten aus der damaligen Zeit durchliest, bekommt ein ganz anderes Bild von der Grippe-Pandemie:

Es waren in Wahrheit die Impfungen,

welche das Massensterben auslösten.

Man leugnet einfach die Tatsache der damaligen Massenimpfungen, stellt die Aussagen von Zeitzeugen als Verschwörungstheorie hin, und schon ist die dubiose Welt der Impfreligion und ihrer gläubigen Anhänger wieder in Ordnung.

Das Problem ist nur, dass diese schulmedizinische Katastrophe, die in den USA begann, von wo auch die meisten ZEITZEUGEN-Berichte stammen, nicht ewig vertuscht werden kann.

Anne Rilez Hale, eine AUGENZEUGIN aus dieser Zeit, berichtet von einer regelrechten “Impforgie“ in der US-Armee. Von daher waren unter den Todesopfern verhältnismäßig viele Soldaten.

Die jungen Männer, die der Zwangsvollstreckung entkamen,
zeigten keinerlei Grippe-Symptome und blieben völlig gesund.

Andere Zwangsimpfungen in der Armee, wie etwa gegen Gelbfieber,
Typhus usw. zeigten ähnlich deletäre Folgen.

Der einzige Unterschied zur Spanischen Grippe bestand darin, dass Gelbfieber- und Typhusimpfungen auf die Armee beschränkt blieben, die Grippeimpfung dagegen die gesamte Bevölkerung “zwangsbeglückte“.

So entstand bald das geflügelte Wort, daß mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht werden als durch feindliche Gewehre. Auch in der britischen und französischen Armee wurde geimpft, vor allem gegen Typhus. Trotz Impfung, oder gerade wegen der Impfung, gab es 1916 über 7.000 registrierte Typhus-Fälle in der britischen Armee und mehr als 113.000 in der französischen.

Bis zum heutigen Tage werden die Massenimpfungen jener Zeit, unter anderem gegen die Influenza, entweder nicht thematisiert oder ganz offensichtlich sogar geleugnet.

Der nächste AUGENZEUGE ist US Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armee-Aufzeichnungen ist zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierendem Ausmaß zugenommen hatten.

  • Eine weitere AUGENZEUGIN war Dr. Eleanor McBean, Ph.D., M.D (Ärztin der Naturheilkunde):
    Ein Auszug aus dem Buch von Dr. Eleanor McBean: The Swine Flu Expose (1977),

    CHAPTER 2: THE SPANISH INFLUENZA EPIDEMIC OF 1918 WAS CAUSED BY VACCINATIONS
    http://www.whale.to/vaccine/sf1.html

ICH WAR EINE DIREKTE BEOBACHTERIN DER GRIPPEEPIDEMIE 1918!

Alle Ärzte und Leute, die zu der Zeit der epidemischen “Spanischen” Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt heimgesucht hat. Starke Männer, gesund und munter den einen Tag, waren tot am folgenden Tage.

Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes (der Pest), der typhusartigen Diphtherie, der Lungenentzündung, der Pocken und der Kinderlähmung in einem… und alle die Leute, die erkrankten und starben, waren mit (gegen?) diesen Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden.

Praktisch war die Gesamtbevölkerung wie “übersät” mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten. Es waren auch giftige Seren eingespritzt worden. Besonders tragisch war es, daß alle diese (vom Medizinalbetrieb verursachten?) Krankheiten begannen auf einen Schlag auszubrechen.

Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten durch zusätzliche Verabreichung giftiger Drogen, die man für heilsame Medikamente hielt.

  • Die Ärzte versuchten damit, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die das Einschießen von Impfseren (“Schutzimpfung”) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wußten vom Gesundheitsunterricht von GRAHAM, von SPUR, von TILDEN und von anderen, daß man den Körper nicht mit Giften verschmutzen könne, ohne Krankheit zu verursachen.

Als die “Grippe” auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher, Schulen, Geschäfte — sogar das Krankenhaus — geschlossen. Auch Ärzte und Pfleger waren geimpft worden und lagen danieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [die Ungeimpften], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, einen Arzt zu holen.

Wenn es möglich wäre, dass Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheiten verursachen, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da diese viele Stunden pro Tag in den Räumen Kranker verbrachten.

Aber sie bekamen die Grippe nicht und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder angegriffen hätten. Keiner unserer Familie hatte die Grippe — nicht ein Schneuzen oder Keuchen — und es war Winter mit tiefem Schnee überall.

Es ist gesagt worden, dass die Grippeepidemie 1918 20.000.000 Leute weltweit tötete. Aber unsere Beobachtungen zeigten uns: Es waren die Ärzte, die sie in Wirklichkeit töteten mit ihrer groben und tödlichen Behandlungen und ihren giftigen Medikamenten. Dies ist eine harte Anklage, aber durch den Erfolg anderer Ärzte, die auf chemische Medikamente verzichteten, überzeugend erhärtet und somit zutreffend beurteilt.

Während die medikamentöse Medizin und die medikamentös (“allopathisch”) behandelnden Krankenhäuser 33% ihrer Grippe-Fälle verloren, erzielten die nicht-medikamentös behandelnden Krankenhäuser wie BATTLE-CREEK, KELLOGG- und MACFADDEN’S Gesundheits-Sanatorium Heilung zu fast 100%, und zwar mit ihren Wasseranwendungen, Bädern, Einläufen usw., mit Fastenkuren und anderen einfachen heilenden Verfahren, an die sorgfältig ausgearbeitete Diätpläne mit naturgemäßen Lebensmitteln anschlossen.

Ein Naturheilarzt (“drugless doctor”) verlor nicht einen Patienten in acht Jahren. Die sehr erfolgreiche Gesundungsbehandlung eines jener arzneilosen Naturheilärzte, die keine Patienten verloren, wird im anderen Teil des Buches DIE VERURTEILTE SCHUTZIMPFUNG beschrieben und wird ein wenig später veröffentlicht.

Wenn die üblichen Ärzte so fortgeschritten wie die Naturheilärzte gewesen wären, hätte es nicht jene 20 Millionen Todesfälle im Gefolge der medizinischen Grippe-Behandlung gegeben.

Es gab siebenmal mehr Krankheiten unter den geimpften Soldaten als unter den ungeimpften Zivilisten, und die Krankheiten waren genau die, gegen die sie geimpft worden waren.

Ein Soldat, der von Übersee 1912 [Anm.: So in der amerik. Onlinefassung; ist 1922 gemeint?] heimgekommen war, erklärte mir, dass die Armee-Krankenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung überfüllt waren, und er wunderte sich, warum ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit bekommen haben sollten.

Jetzt wissen wir, daß Kinderlähmung eine allgemeine Nachwirkung von Impf-Vergiftungen ist. Die zu Hause Gebliebenen bekamen keine Kinderlähmung bis nach der weltweiten Schutzimpfung-Kampagne von 1918.

Ende des Auszugs.

— Quelle: Übersetzung des o.g. Artikels: “DIE SPANISCHE GRIPPE. Augenzeugenbericht: Nur Geimpfte erkrankten“, impf-report Juli/August 2005, Seite 19-25, zit. nach Petra Timmermann.

Einen weiteren Übersetzungsabschnitt gibt es bei neue-medizin.com:

“Wie ich schon festgestellt habe, stimmen alle medizinische und nicht-medizinische Autoritäten für Impfungen darin überein, daß Impfstoffe so angelegt sind, daß sie leichtere Formen von denjenigen Erkrankungen auslösen, die sie verhindern sollen. Aber sie wissen auch und geben es auch zu, daß es keine Möglichkeit gibt vorauszusagen, ob der Verlauf mild oder ernsthaft sein wird — oder tödlich.

Mit so viel Unsicherheit im Umgang mit nichts weniger als dem Leben von Menschen, ist es sehr unwissenschaftlich und äußerst gefährlich, eine solch fragwürdige Prozedur wie Impfungen anzuwenden.

Viele Impfstoffe verursachen auch andere Krankheiten als diejenigen, gegen die sie schützen sollen. Beispielsweise verursacht der Pockenimpfstoff häufig Syphilis, Lähmungen, Lepra und Krebs.

Polio-Impfungen, das Diphterie Toxin/Antitoxin, Typhus-Impfstoff, ebenso wie Masern-, Tetanus- und alle anderen Impfungen verursachen häufig verschiedene andere Stadien der Krankheit wie post-vaccinale Enzephalitis (Hirnhautentzündung), Lähmungen, spinale Meningitis, Erblindung, Krebs (manchmal innerhalb von 2 Jahren), Tuberkulose (zwei bis 20 Jahre nach der Impfung), Arthritis, Nierenerkrankungen, Herzkrankheit (Herzversagen manchmal innerhalb von Minuten nach der Impfung und manchmal einige Stunden später).

Auch Nervenschäden und viele andere ernste Störungen
sind die Folge von Injektionen.

 

Wenn mehrere Impfungen (verschiedene Impfstoffe) innerhalb weniger Tage oder Wochen erfolgen, lösen sie oft intensivere Formen all dieser Krankheiten auf einmal aus, weil der Körper so eine große Menge von tödlichem Gift, das direkt in den Blutkreislauf gespritzt wird, nicht verkraften kann. Die Ärzte nennen es eine “neue Krankheit”, und fahren fort, die Symptome zu unterdrücken.

Wenn Gifte über den Mund aufgenommen werden, hat das innere Abwehrsystem die Chance, einiges davon durch Erbrechen gleich wieder auszustoßen, aber wenn die Gifte direkt in den Körper gespritzt werden, unter Umgehung aller natürlicher “Sicherheitskräfte”, dann zirkulieren diese gefährlichen Gifte innerhalb weniger Sekunden im gesamten Körper, solange bis alle Zellen vergiftet sind.

Ich hörte, daß sieben Männer im Sprechzimmer eines Arztes nach der Impfung tot umfielen. Dies geschah in einem Armee Camp, daher fragte ich die Regierung nach einer Bestätigung. Sie sandten mir einen Bericht des U.S. Kriegssekretärs, Henry L. Stimson.

Dieser Report bestätigte nicht nur die Meldung von den sieben nach der Impfung Verstorbenen, sondern er sagte darüber hinaus aus, daß es 63 Tote und 28.585 Fälle von Hepatitis als eine direkte Folge der Gelbfieber-Impfung innnerhalb von nur 6 Kriegsmonaten gegeben hatte.

Dies war aber nur einer von 14 bis 25 Impfstoffen, die den Soldaten verabreicht wurden. Wir können uns den Schaden vorstellen, den alle diese Impfungen an diesen Männern verursachte (Siehe das Kapitel “Was Impfungen mit unseren Soldaten angerichtet hat”).

Der Erste Weltkrieg war von relativ kurzer Dauer, daher waren die Impfstoff-Produzenten nicht in der Lage, all ihre Produkte zu verkaufen. Da sie aber aus Profitinteresse tätig waren (und immer noch sind), entschieden sie, die Impfstoffe dem Rest der Bevölkerung anzubieten.

Daher starteten sie sie größte Impfkampagne in der US Geschichte.

 

Es gab zwar keine Epidemien, um das zu rechtfertigen, aber sie wandten andere Tricks an. Ihre Propaganda behauptete, die Soldaten würden von fremden Ländern mit allen Arten von Krankheiten heimkommen, und daß jeder alle Impfungen erhalten müßte, die auf dem Markt verfügbar seien.

Die Menschen glaubten ihnen, weil sie erstens ihren Ärzten glauben wollten, und zweitens die heimkehrenden Soldaten tatsächlich krank gewesen waren. Sie wußten aber nicht, daß Letzteres medizinisch verursachte Impffolgekrankheiten waren, da die Armeeärzte ihnen solche Dinge nicht gern erzählen.

Viele der rückkehrenden Soldaten waren ihr Leben lang behindert als Folge dieser von Impfungen ausgelöster Krankheiten.

Viele wurden wahnsinnig durch die postvaccinale Enzephalitis, aber die Ärzte nannten es “shell shock” (Granatenschock), obwohl viele darunter niemals amerikanischen Boden verlassen hatten.

Die Konglomerat-Krankheit, die durch die vielfältigen giftigen Impfstoffe ausgelöst wurde, machte die Ärzte sprachlos. Die neue Krankheit, die sie geschaffen hatten, hatte Symptome aller Krankheiten, die sie in die Männer injiziert hatten.

Hohes Fieber, extreme Schwäche, Unterleibsausschlag, und Darmstörungen wie sie typisch für Typhus sind. Die Diphterie-Impfung verursachte Lungenüberblähung, Kältegefühl und Fieber, einen geschwollenen wunden Rachen, gestört durch die künstliche Membran, und nach Atemproblemen und starkem Keuchen auch den Erstickungstod, nach welchem der Körper sich schwarz von stehendem Blut färbte, dem in den Erstickungsphasen der Sauerstoff entzogen worden war. Früher nannte man es den “Schwarzen Tod” Die anderen Impfstoffe verursachen ihre eigenen Reaktionen — Paralyse, Hirnschaden, Wundstarrkrampf, etc.

Als die Ärzte versuchten, die typhösen Symptome mit einem noch stärkeren Impfstoff zu unterdrücken, verursachten sie eine Art von Typhus, die sie paratyphoid nannten. Als sie jedoch einen abermals stärkeren und noch gefährlichen Impfstoff zusammenbrauten, um die Folgen des anderen zu unterdrücken, da kreierten sie eine noch weitaus schlimmere Krankheit, für die sie zunächst keinen Namen hatten.

Wie sollten sie das nennen?

Sie wollten den Menschen nicht mitteilen, was es wirklich war — ihr eigenes Frankenstein-Monster, das sie mit ihren Impfstoffen und symptomunterdrückenden Medikamenten geschaffen hatten.

Sie wollten die Schuld von sich selbst weglenken,
daher nannten sie die Krankheit schließlich “Spanish Influenza”.”

Soviel zu den Tatsachenberichten aus jener unheilvollen Zeit. Jetzt können Impfgläubige wie gewohnt wieder schwafeln, was das Zeug hält, und gemäß ihrer Orthodoxie alles zerreden, verdrehen und zurechtbiegen, bis es für sie wieder ins “Heile-Welt”-Bild passt.

Das Rätsel um den Ursprung der Spanischen Grippe
von Hans U. P. Tolzin

im impf-report Nr. 12/13, Nov./Dez. 2005.

“Was hat die Spanische Grippe, die vor fast 90 Jahren weltweit bis zu 100 Millionen Menschenleben gekostet haben soll, mit unserer heutigen Situation zu tun? Eigentlich nicht viel, denn unsere Zeit ist mit der des ersten Weltkrieges kaum vergleichbar. Doch seit kurzem wird uns diese Seuche von Wissenschaftlern und Gesundheitsbehörden als erschreckender Beweis dafür vor Augen gehalten, dass es jederzeit wieder zu einer ähnlichen globalen Pandemie kommen könne.

Alles, was wir heute über Ursachen und Verlauf der Spanischen Grippe zu wissen glauben, beruht im Grunde auf widersprüchlichen Anekdoten*, reinen Hypothesen und Vermutungen. Dennoch ist die gegenwärtige Wissenschaft der Ansicht, alle wesentlichen Fragen bezüglich der Ursache der Pandemie von 1918 seien geklärt. Zu Recht?”

War die Spanische Grippe (1918) ein absichtlicher Völkermord?
von Henry Makow, Ph.D.

Übersetzung Zitat:

“Eine Pandemie ist ein wirksamer Weg, um “nutzlose Esser” loszuwerden, ohne Eigentum zu beschädigen.

Die Influenza-Pandemie von 1918-1919 infizierte 20% der Weltbevölkerung und tötete über 60 Millionen Menschen. Das ist grob gerechnet drei Mal mehr als der 1. Weltkrieg an Toten und Verwundeten gekostet hat und ist ungefähr vergleichbar mit den Verlusten des 2. Weltkrieges.

Trotzdem ist diese moderne Plage aus dem Gedächtnis verschwunden. Warum? War es ein absichtlicher Trick der Illuminaten, um den Job zu Ende zu bringen, den sie mit dem 1. Weltkrieg begonnen haben?”

Weiterlesen:
https://impfen-nein-danke.de/spanische-grippe/

Die Spanische Grippe – In Wahrheit ein weltweiter Impfschaden
https://www.youtube.com/watch?v=5bFUf3ENO8M

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